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26.01.2010
LIVE IM CHELSEA
Grüße aus der Zukunft: Anmerkungen am Rand zum HAND OVER FIST-Konzert vom Dienstag, dem 2.2.2010 im Chelsea.
Kategorie: LIVE
"Auch Tage nach dem Höhepunkt ihrer heurigen Wintersaison sind den Musikern rund um HAND OVER FIST noch die Freudentränen ins Gesicht geschrieben.
Frühzeitig hatten sich die Gäste (unter Ihnen ein Großteil Musiker) in gewohnt guter Laune eingefunden, um sich noch bei ein, zwei Getränken auf das Event des Abends vorzubereiten.
Auch das Publikum begann langsam Bogen 3 und 4 des Kultlokals zu erobern, die Stimmung war enorm, aber die Zuschauer reagierten noch verhalten.
Bis zu diesem Zeitpunkt wurde auch noch niemand verletzt, doch das schien sich zu ändern, als der Schlagzeuger begann volles Karacho auf sein Equipment einzudreschen, dass es nur so rauchte.
Und tatsächlich: Aus einer Ecke der Szenerie stieg Qualm empor welcher die Sicht auf das unnötige Kabelwirrwar der Gitarristen nur unzureichend verdeckte. Auch diese, eine der letzten Zigaretten vor dem unvermeidlichen Beginn des Konzertes, wurde rasch ausgedämpft: Don't litter!
Wie ein Blitz durchführ es einen der beiden Sänger als er die Bühne betrat, die Spannung war förmlich spürbar, kaum eine Minute später war das blanke Kabel bereits mit etwas Gaffa- Tape repariert.
Ja und dann passierte das Vorhersehbare: Der Funk- Bass begann zu beben, Augen- und Ohrenzeugen berichten von einem mulmigen Gefühl, als sich das wunderschön kabellos verbundene Instrument immer mehr neigte und schliesslich polternd Richtung Bühnenvorderkante schlitterte.
Glück gehabt! Nur einen Meter weiter und der Hals wäre an denjenigen einer Kamerafrau gedonnert.
Ohne gröbere Zwischenfälle war also der an sich schon spannende Soundcheck vonstatten gegangen und die Bande gesellte sich für einige Momente unter un- und bekannte Gesichter.
Die tatsächliche Herausforderung lag noch vor ihnen und wahrhaftig: Es ergab sich ein erbitterter Wettlauf gegen die Uhr und nahezu pünktlich betraten die Musiker um 21:05 die Bühne, aber dennoch: 1:0 für die Zeit.
Wie der Abend nichtsdestotrotz 1:15 für die Zuhörer ausging ist Geschichte und war für diejenigen die dabei waren keine Überraschung."
(Aus einem Online Konzertbericht vom 6.2.2010)
Frühzeitig hatten sich die Gäste (unter Ihnen ein Großteil Musiker) in gewohnt guter Laune eingefunden, um sich noch bei ein, zwei Getränken auf das Event des Abends vorzubereiten.
Auch das Publikum begann langsam Bogen 3 und 4 des Kultlokals zu erobern, die Stimmung war enorm, aber die Zuschauer reagierten noch verhalten.
Bis zu diesem Zeitpunkt wurde auch noch niemand verletzt, doch das schien sich zu ändern, als der Schlagzeuger begann volles Karacho auf sein Equipment einzudreschen, dass es nur so rauchte.
Und tatsächlich: Aus einer Ecke der Szenerie stieg Qualm empor welcher die Sicht auf das unnötige Kabelwirrwar der Gitarristen nur unzureichend verdeckte. Auch diese, eine der letzten Zigaretten vor dem unvermeidlichen Beginn des Konzertes, wurde rasch ausgedämpft: Don't litter!
Wie ein Blitz durchführ es einen der beiden Sänger als er die Bühne betrat, die Spannung war förmlich spürbar, kaum eine Minute später war das blanke Kabel bereits mit etwas Gaffa- Tape repariert.
Ja und dann passierte das Vorhersehbare: Der Funk- Bass begann zu beben, Augen- und Ohrenzeugen berichten von einem mulmigen Gefühl, als sich das wunderschön kabellos verbundene Instrument immer mehr neigte und schliesslich polternd Richtung Bühnenvorderkante schlitterte.
Glück gehabt! Nur einen Meter weiter und der Hals wäre an denjenigen einer Kamerafrau gedonnert.
Ohne gröbere Zwischenfälle war also der an sich schon spannende Soundcheck vonstatten gegangen und die Bande gesellte sich für einige Momente unter un- und bekannte Gesichter.
Die tatsächliche Herausforderung lag noch vor ihnen und wahrhaftig: Es ergab sich ein erbitterter Wettlauf gegen die Uhr und nahezu pünktlich betraten die Musiker um 21:05 die Bühne, aber dennoch: 1:0 für die Zeit.
Wie der Abend nichtsdestotrotz 1:15 für die Zuhörer ausging ist Geschichte und war für diejenigen die dabei waren keine Überraschung."
(Aus einem Online Konzertbericht vom 6.2.2010)